Konflikt um Iran in Syrien

Am vergangenen Freitag 18.1.19 wurden von syrischen Medien Luftangriffe gemeldet, die behaupteten, die Luftschläge hätten sich auf einen angeblichen „Transport des syrischen Ministeriums“ in der Nähe des internationalen Flughafens von Damaskus gerichtet.

Netanyahu erklärte: „Die israelischen Streitkräfte haben Hunderte von Zielen des Irans und der Hisbollah angegriffen. Die Luftwaffe hat iranische Depots mit iranischen Waffen auf dem internationalen Flughafen von Damaskus angegriffen …“

Am Sonntagnachmittag hatte das Flugabwehrsystem Iron Dome auf den Golan-Höhen eine Rakete aus Syrien  abgefangen. Das israelische Militär bestätigte: Konflikt um Iran in Syrien weiterlesen

Tu BiSchwat – Das Neujahrsfest der Bäume

Montag 21.1.2019

Beth Netanel Ein Karem obrist-impulseWenn man die Beziehung zwischen Mensch und Baum in der Torah näher betrachtet, erkennt man eine faszinierende Ambivalenz. Dies äussert sich auch in den Worten Gottes an den Menschen, gleich nach dessen Erschaffung, die Früchte der Bäume zu geniessen. Im weiteren Verlauf dreht sich die Ab­­handlung um den «Baum des Lebens» und den «Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen».

Rabbiner Jakov Duschinsky, langjähriger Oberrabbiner Süd­afrikas, entnimmt dem Vergleich zwischen Baum und Mensch eine geistige Erkenntnis: «Der Unterschied zwischen einem lebenden und einem vertrockneten Baum liegt darin, dass solange die Wurzeln des Baumes mit dessen Blättern durch die Feuchtigkeitsströmung im Baum verbunden sind, der Baum wächst und blüht. Sobald jedoch der Wasserzufuhr ein Ende gesetzt wird, trocknet der Baum aus und verwelkt. Ge­­nau so ist es beim Menschen: Solange er seine Beziehung mit Gott aufrechterhält, ist er wie ein lebender Baum – «denn der Mensch ist der Baum des Feldes». Wenn sich aber der Mensch nicht um eine Verbindung mit der Quelle des ewigen Lichts bemüht, bleibt er trocken und ohne Lebenswasser in seiner Seele» (Beikvey Paraschijot, S. 322).

Nach der wundersamen Rückkehr der Juden in ihre Heimat wird im modernen Staat Israel auch der Neujahrstag der Bäume auf eine – neben dem Obstessen – besondere Art gefeiert: mit dem Pflanzen von Bäumen. Familien und Tu BiSchwat – Das Neujahrsfest der Bäume weiterlesen

15 TAGE GEBET FÜR DIE WELT DES BUDDHISMUS

20. Januar bis 4. Februar 2019

Ein Gebetsleitfaden hilft, konkret für die Welt des Buddhismus zu beten. Er führt in 15 Tagen durch Länder und Themen des Buddhismus und gibt konkrete Anleitungen zum täglichen Gebet. Der Leitfaden ist aber so ausgelegt, dass er jederzeit verwendbar ist.

In der Schweiz allein findet man 15 TAGE GEBET FÜR DIE WELT DES BUDDHISMUS weiterlesen

Simbabwe „Es fühlt sich fast apokalyptisch an“

Die Gewerkschaften in Simbabwe hatten aus Protest gegen eine drastische Erhöhung der Treibstoffpreise Anfang der Woche zu landesweiten Streiks aufgerufen. Sicherheitskräfte erschossen dabei laut der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch mindestens fünf Personen. Polizisten und Soldaten würden laut Berichten willkürlich Menschen aus ihren Häusern holen.

Farmer Ben Freeth berichtet:

16. Januar 2019.

Wir befinden uns jetzt an unserem dritten Tag der vollständigen Stilllegung in ganz Simbabwe. Banken sind geschlossen, Schulen sind geschlossen, Straßen sind innerhalb und außerhalb der Hauptstädte gesperrt und die Transportsysteme sind geschlossen.

Es sind keine Zeitungen zu kaufen, das Internet wurde von der Regierung geschlossen und alles steht still. Simbabwe „Es fühlt sich fast apokalyptisch an“ weiterlesen

Iran bestätigt und dementiert Waffen in Syrien

Generalmajor Mohammed Ali Jafari, Kommandant der iranischen Revolutionswachen, bekräftigte am Mittwoch 16.  Januar 19 , die Islamische Republik werde ihre militärische Präsenz in Syrien aufrecht erhalten. «Die Islamische Republik Iran wird ihre militärischen Berater, Revolutionskräfte und ihre Waffen in Syrien behalten», zitierte die halb-offizielle iranische Nachrichtenagentur ISNA den Generalmajor.

Am Dienstag 15. Januar 19 hatte Israels Premierminister Netanyahu Teheran aufgefordert, Iran bestätigt und dementiert Waffen in Syrien weiterlesen

Zustände in Syrien wie unter dem IS

Christen von Idlib: «Wir sitzen hier in der Falle». Der Einmarsch der Türken in Syrien im vergangenen Jahr hat den Christen in Idlib indirekt Unheil gebracht.

Das aus einem Ableger der globalen Terrororganisation Al-Kaida hervorgegangene «Syrische Befreiungskomitee» (HTS) hat alle anderen Milizen ausgeschaltet und ist nun alleiniger Herr in dem Territorium.

Nichts «Sichtbares» vom Christentum wird unter dem HTS toleriert. Jedes christliche Gebet in der Öffentlichkeit wurde untersagt. Es darf keine einzige Glocke mehr zum Gottesdienst rufen. Im strömenden Winterregen mussten alle Kreuze von den Kirchen entfernt werden. Diese dürfen nicht mehr als solche erkennbar sein.

Bei den Häusern der Christen muss neben die Haustür Zustände in Syrien wie unter dem IS weiterlesen

Popularitätsevangelium

Manche Kirchen erweisen dem Christentum einen grossen «Bärendienst», indem sie lehren, dass sie Gott nicht fürchten müssen, schreibt Mattie Montgomery in seinem Buch «Scary God»

Mattie Montgomery erklärt im Gespräch mit der «Christian Post»: «An einen Gott, der einfach nur nett ist, kann ich mich nicht wenden, wenn … der Feind, der gegen mich ist, wild, unerbittlich, aggressiv und entschlossen ist.» Popularitätsevangelium weiterlesen

Weltverfolgungsindex 2019

Zunahme der Christenverfolgung in China und Indien

Im Berichtszeitraum wurden in China mehr Christen als in jedem anderen Land inhaftiert: 1’131 gegenüber 134 im Vorjahr – viele davon ohne Gerichtsverfahren. Ausgestattet mit einer seit Maos Zeiten ungekannten Machtfülle, versucht Staatschef Xi Jinping die stetig wachsenden christlichen Gemeinschaften zur absoluten Loyalität gegenüber Staat und kommunistischer Partei zu zwingen.

In puncto Personenkult und Kontrolle seiner Bürger ist Nordkorea (1) jedoch weiter beispiellos. Das Land Weltverfolgungsindex 2019 weiterlesen

Die Gelbwesten-Revolution

Auch wenn die Regierung Macron bemüht ist, die bald monatelangen Ausschreitungen herunterzuspielen oder als Einzelaktionen von Gewalttätern darzustellen: 80% der Franzosen befürworten die Massendemonstrationen gegen die Regierung. In gelben Westen fordert sie Steuersenkungen, Macrons Rücktritt und direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild.

Mainstream-Medien gaukelten den Menschen einen Wandel vor, den es in Wahrheit nie gab. Macrons Bewegung „La France en Marche“ war eine Täuschung. Es war ein Schachzug des Establishments und der Globalisierer.

Fast jeder vierte Jugendliche ist arbeitslos. „Ein Arbeitsloser braucht nur eine Straße zu überqueren, um einen Job zu finden“, meint Macron.

Macron will nun ein neues Gesetz einführen, um Demonstrationen leichter verhindern zu können. Dies könnte bereits im Februar geschehen.   mehr Informationen

Der französische Präsident Emmanuel Macron scheint darauf zu hoffen, dass Erschöpfung die Demonstranten der „gelben Westen“ dazu bringt, aufzugeben, doch es gibt noch keine Anzeichen dafür. Im Gegenteil, die „gelben Westen“ scheinen dezidiert darauf fokussiert zu sein, ihn zu Fall zu bringen.

Frankreich ist heute Die Gelbwesten-Revolution weiterlesen

Irans Ziel: Auslöschung Israels

Der Brigadegeneral Mohammad Reza Naqdi, Vize-Kommandant für kulturelle und soziale Angelegenheiten der Islamischen Revolutionswache (IRGC), sagte in einem Interview am 28. Dezember mit der irakischen TV-Station Al-Nujaba: «Israel muss zerstört und ausgelöscht werden», und «Zweifelsohne müssen die Zionisten vernichtet werden. Das wird ganz sicher geschehen.» Weder die Russen noch sonst irgendein Staat könne zwischen Iran und den Zionisten vermitteln. «Die Islamische Revolution in Iran wird keinen Millimeter von ihrer Position in Bezug auf die Auslöschung Israels abweichen.» Naqdi gelobte, ein Teil
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Allianzgebetswoche 13. – 20. Januar 2019

Die Allianzgebetswoche wird seit 1846 durchgeführt. Ziel ist das Miteinander der Christen vor Ort zu stärken und das Bewusstsein der weltweiten Verbundenheit zu fördern.

Allianzgebetswoche 13. – 20. Januar 2019

SONNTAG, 13. JANUAR 2019, DER REALITÄT INS AUGE SCHAUEN, NEHEMIA 1,1-3

Das Buch Nehemia nimmt uns mitten hinein in den Wendepunkt der Heilsgeschichte. Jerusalem muss wiederaufgebaut werden. Um diesen Plan zu verwirklichen, benutzt Gott einen Mann, der sowohl visionär, als sich auch der Bedeutung der Geschichte bewusst ist. Wir brauchen heute inspirierende Menschen, die über den Tellerrand hinausblicken!  mehr Informationen

MONTAG, 14. JANUAR 2019, DAS HERZ BERÜHREN LASSEN, NEHEMIA 1,4-11

Nehemia ließ sich von der Not persönlich treffen. Allianzgebetswoche 13. – 20. Januar 2019 weiterlesen

Fest der Taufe des Herrn

Die römisch katholische Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils verlegte das Fest auf den Sonntag (13. Januar 19) nach Erscheinung des Herrn, wo es den Abschluss der Weihnachtszeit bildet. Oft wird in der Messe des Festes Taufe des Herrn die Taufe gespendet oder der eigenen Taufe im Taufgedächtnis gedacht. So ist es im Vatikan Brauch, dass der Papst die Messe zum Fest in der Sixtinischen Kapelle feiert und dabei zahlreichen Kindern die Taufe spendet. Dieser Sonntag gilt als der 1. Sonntag im römisch katholischen Jahreskreis und die auf ihn folgende Woche ist die 1. Woche im Jahreskreis.

Im evangelischen Kirchenjahr steht am ersten Sonntag nach Epiphanias mit dem Evangelium Matthäus 3,13–17 die Taufe Jesu im Mittelpunkt, ohne dass dieser Tag als „Fest der Taufe Jesu“ bezeichnet würde.

Ich wusste nicht, wer es ist

Johannes der Täufer bezeichnet Jesus als Gottes Opferlamm und als Gottes Sohn, der mit Gottes Geist tauft (Johannes 1,29-34).

Woher hat Johannes diese Gewissheit? Er sagt: „Ich wusste vorher nicht, wer er ist.“ Das verwundert uns, waren doch Jesus und Johannes miteinander verwandt. Bei den drei jährlichen Festen in Jerusalem traf man normalerweise seine Verwandten. Johannes musste schon früh Fest der Taufe des Herrn weiterlesen

China «Quoten» zur Inhaftierung von Christen

Open Doors USA berichtet von «Quoten» zur Inhaftierung von Christen. Ein Polizist habe dem Magazin für Religionsfreiheit «Bitter Winter» berichtet, dass die diversen Stationen darüber informiert worden seien, dass auf einer 100-Punkte-Skala bewertet werde, wie viele Christen sie inhaftiert hätten. Dies habe sogar dazu geführt, dass Polizeistationen, die ihr Ziel bereits erreicht hätten, Namen von bereits inhaftierten Christen für etwa 70 US-Dollar an andere Stationen «verkauften».

Bereits am 10. Dezember 2018 wurden über 100 Mitglieder der chinesischen Early Rain Covenant Church in Chengdu inhaftiert. Nun sind weitere 60 Mitglieder gefangen genommen wurden. Sie hatten China «Quoten» zur Inhaftierung von Christen weiterlesen

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