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Den Blick weiten, wenig Bekanntes erzählen, sich inspirieren lassen. Hier schreibt Hanspeter Obrist von dem, was ihn bewegt oder erwähnenswert findet. Update über Beitrags-Feed (RSS), facebook, twitterLinkedIn, Telegram, MeWE, zweiwöchentliche E-Mail (Mail an kontakt@obrist-impulse.net, per Post: +41 (0)78 803 38 56, gemeinnütziger Verein – Sponsoring  / Die Beiträge sind obrist-impulse weiterlesen

Das Böse hat Grenzen

Offenbarung 9 und 10

Das Böse kann nur so weit seine Macht entfalten, wie ihm von Gott erlaubt wird. Gott setzt dem Bösen Grenzen.

Wir werden nie in der Lage sein, die merkwürdigen Wesen zu verstehen und zu begreifen, die in Offenbarung 9 und 10 beschrieben sind. Sie sind ein Ausdruck des unfassbaren und unverständlichen Bösen. Doch achten wir auf den Ursprung dieser Mächte und Gewalten, dann stimmen beide Bilder auf merkwürdige Weise überein. Alle beschriebenen Wesen bauen nicht auf, sondern zerstören. Ihr Anführer wird als Verderber beschrieben (Offenbarung 9,11). Während der ganzen Menschheitsgeschichte hat Satan seinen tiefen Hass auf die Menschheit verborgen. Nun wird er offenbar. Das lähmt für fünf Monate das Leben auf der Erde, so dass ein Drittel der Menschheit stirbt. Gott möchte, dass die Menschheit die Wahrheit über Satan erkennt. Doch dieser Weckruf führt zu keiner Umkehr zu Gott. Das Böse hat Grenzen weiterlesen

Coronavirus (Covid-19)- ein Rätsel

28.3.20

New York City ist das Epizentrum in Amerika. 32 Prozent aller New Yorker Corona-Fälle kommen aus dem Stadtteil Queens, doch gerade dort gibt es am wenigsten Spitäler. Vor der Notaufnahme des Elmhurst Center bilden sich täglich von sechs Uhr morgens lange Schlangen von Menschen, die starke Symptome haben und getestet werden wollen. Die «New York Times» berichtet von hustenden Menschen mit Fieber, die stundenlang im Regen in der Schlange stehen und teils am Abend unverrichteter Dinge wieder nach Hause müssen. Manche Patienten seien gestorben, während sie auf ein Bett warteten. Den Mangel an Beatmungsgeräten beschreiben Ärztinnen und Ärzte als gravierendstes Problem. Manche Spitäler haben damit begonnen, zwei Patienten mit einem Gerät zu versorgen. Gouverneur Andrew Cuomo hat von der Regierung in Washington 30’000 bis 40’000 Beatmungsgeräte gefordert. Erhalten hat die Stadt bisher 400. Dass die Ausbreitung des Virus sich in New York City bald verlangsamt, ist unrealistisch. In Manhattan wird ein Konferenzzentrum zum Lazarett umgebaut. Hotels und Sporthallen könnten folgen. Nicht nur Notaufnahmen und Intensivstationen sind überfüllt, sondern auch die Leichenhallen. Vor dem Elmhurst Hospital Center parkiert ein Kühllaster für die Toten. Der Staat New York hat bei der nationalen Koordinationsstelle für Katastrophenhilfe um weitere 85 Kühlanhänger gebeten. US-Präsident Donald Trump will kommende Woche mit seinen Experten Gespräche zur möglichen Lockerung der restriktiven Richtlinien im Kampf gegen das Coronavirus führen. Die US-Wirtschaft sollte «sobald wie möglich» wieder offen für Geschäfte sein, sagte Trump am Freitagabend im Weissen Haus. Dies müsse allerdings auch «sicher» sein, sagte Trump. «Priorität haben Leben und Sicherheit, dann die Wirtschaft.» Anders als noch Anfang der Woche wollte sich Trump nicht auf ein genaues Datum festlegen. Er hoffe, es werde nicht Monate dauern, sagte Trump. «Ich hoffe, es verschwindet schneller», sagte er mit Blick auf das Virus. Am Dienstag hatte er noch gesagt, er wolle die weitgehende Stilllegung des Landes bis Ostern aufgehoben sehen.

In der chinesischen Stadt Wuhan kehrt allmählich der Alltag zurück: Die Isolation der Millionenmetropole, die als Ausgangspunkt der Coronavirus-Pandemie gilt, ist am Samstag beendet worden. Die Einreise in die Hauptstadt der Provinz Hubei ist nun wieder erlaubt, während das Ausreiseverbot noch bis zum 8. April gilt.

Die deutsche Regierung sieht bis zum 20. April keine Lockerungen der bisher ergriffenen Massnahmen im Kampf gegen das Coronavirus vor. Eine große Coronawelle könnte Bayern zwischen Mai und September erreichen – so der Infektiologe Dr. Christoph Spinner in einem BR extra.

Auf einem vor der Küste Panamas gestrandeten Kreuzfahrtschiff mit mehreren Coronavirus-Verdachtsfällen an Bord sind einige Passagiere gestorben. «Vier ältere Gäste an Bord der ‚Zaandam’» seien gestorben, teilte die niederländische Reederei Holland America Line mit. Aus Sorge vor einer Ausbreitung des Coronavirus hatten mehrere südamerikanische Staaten dem Schiff die Einfahrt in einen Hafen verwehrt. Seit Tagen liegt die «Zaandam» deshalb vor der Küste Panamas vor Anker. Mindestens zwei der insgesamt 1800 Passagiere wurden nach Angaben der Reederei positiv auf das neuartige Coronavirus getestet, dutzende weitere zeigten Grippe-ähnliche Symptome. Das Kreuzfahrtschiff war am 7. März in Buenos Aires gestartet.

Im Kampf gegen die Virus-Krise verschärft Brasilien die Einreiseregeln. Ausländer ohne Wohnsitz in Brasilien dürften nicht mehr per Flugzeug einreisen, teilt das Justizministerium mit. Das Verbot gelte ab Montag für 30 Tage.

Es gibt kaum Corona-Toten in Russland. Anastasija Wassiljewa, Vorsitzende der Gewerkschaft „Allianz der Ärzte“, rief die russischen Ärzte auf, nicht länger über den Zustand der Corona-Epidemie in Russland zu schweigen. In der ganzen Welt tobt ein Ausbruch des neuen Coronavirus. Doch bei uns in Russland tobt ein Ausbruch an Lungenentzündungen. Es fehle an Schutzausrüstung, an Atemmasken und Aufklärung – selbst wenn Corona die Ursache sei, würde man nur von Lungenentzündungen sprechen, meint Wassiljewa. Die Ärzte wüssten nicht, ob sie Corona- oder Pneumonie-Erkrankte behandelten. Dadurch würden sie das Virus weiter verbreiten. Das Moskauer Gesundheitsamt reagierte umgehend: Wassiljewa droht eine Anzeige wegen Verleumdung. Anonym berichten Ärzte in Moskau von einem rasanten Anstieg an Lungenentzündungen in ihren Krankenhäusern – ob Corona die Ursache dafür ist, wissen sie nicht. Bürgermeister von Moskau, Sergej Sobjanin, hatte schon Anfang März eine zweiwöchige Quarantäne für alle verhängt, die aus Ländern mit hohen Infektionsraten eingereist waren. Die Schulen und Kindergärten sind zu, am Samstag ließ er zudem alle Schwimmbäder und Fitnessstudios schließen. Zurzeit lässt er ein großes Krankenhaus bei Moskau aus dem Boden stampfen. In einem Monat sollen hier 500 neue Betten stehen – davon 20 Intensivbetten. Auch eine Quarantäne für ganz Moskau wird erwogen. Während Sobjanin voranprescht, ziehen die Moskauer zögerlich nach. Noch unbekümmerter begegnet man dem Virus außerhalb der Hauptstadt. In Sankt Petersburg rühmte sich die Kirche, dass 70.000 Besucher den Schrein von Johannes dem Täufer geküsst haben, wie im orthodoxen Glauben üblich; erst vor wenigen Tagen wurde der Schrein zurück nach Israel gebracht. In Kasan wird die Kommunion den Gläubigen sogar noch mit dem immer selben Löffel in den Mund geschoben.  mehr Informationen

Wegen des mehrwöchigen Produktionsstopps in vielen Branchen prüft Italien ein Notstandseinkommen für alle Bürgerinnen und Bürger des Landes.

Aktuelle Zahlen findet man unter www.worldometers.info/coronavirus   und  https://wuflu.live    (Achtung es ist völlig unklar was wie gezählt wird.)

 

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Die Verkündigung des Herrn

lateinisch Annuntiatio Domini, auch Mariä Verkündigung, ist ein Fest im Kirchenjahr und zugleich die Bezeichnung für das im Lukasevangelium geschilderte Ereignis der Verkündigung durch den Engel Gabriel, dass die Jungfrau Maria den Sohn Gottes vom Heiligen Geist empfangen und ihn gebären wird.
Das Fest am 25. März wird in vielen Konfessionen gefeiert.

Die Ankündigung wird zugleich als Moment der Empfängnis verstanden, nach dem biblischen Grundsatz: Wenn Gott spricht, geschieht, was er sagt.

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Beten mit Römer 8

Dienstag, 24. März 2020, Radio Maria Schweiz mit Corinne Rellstab und Hanspeter Obrist
Römer 8 ist ein Kernabschnitt für den christlichen Glauben. Paulus bringt unsere Hoffnung auf den Punkt. Durch Jesus empfangen alle dies wollen göttlichen Segen und nichts kann uns von Jesus trennen. Das ist uns auch in dieser herausfordernden Zeit Trost und Hoffnung.

Ablass angesichts der Corona-Krise

Der Aufruf des Papstes an Italiens Priester in Zeiten der Corona-Krise war unmissverständlich: „Mögen Sie den Mut haben, hinauszugehen zu den Erkrankten, um ihnen die Kraft des Wortes Gottes und die Eucharistie zu bringen“, sagte er zu Monatsbeginn.

Mehr als 50 Priester sind in Italien bereits an den Folgen der Viruserkrankung gestorben. Viele von ihnen waren dem Appell von Franziskus gefolgt und wollten den Gläubigen in schwerer Zeit beistehen. Nicht nur Ältere sind unter den Opfern; im Bistum Parma starb jüngst ein Seelsorger mit 55 Jahren. Angesteckt hatte er sich wahrscheinlich bei einer infizierten Seniorin, die er betreute.

Inmitten all dieser Not versucht die Kirche – trotz Ausgangssperren und Ansteckungsgefahr – eng an der Seite der Menschen zu bleiben. Einer, der diesem Engagement ein Gesicht gibt, ist der 84-jährige Aquilino Apassiti. Er ist Krankenhausseelsorger in Bergamos Hospital Giovanni XXIII. In mehreren Telefoninterviews schilderte er dieser Tage die dramatische Lage: „Die Menschen sterben allein, ohne dass jemand kommen kann, um Abschied zu nehmen.“

Er habe den Zweiten Weltkrieg miterlebt; bei einem Einsatz im Amazonasgebiet habe er sich mit Lepra und Malaria auseinandersetzen müssen – „aber ich habe noch nie solch schockierende Szenen erlebt wie jetzt“, so der Kapuziner. Ablass angesichts der Corona-Krise weiterlesen

Israel im Ausnahmezustand

Israel hat das Parkhaus des Mamilla-Einkaufszentrums in Jerusalem in ein Krankenhaus umgebaut. Leicht-Corona-Kranke werden derzeit in Hotels eingeliefert.  Die restliche Bevölkerung Israels wurde zu „Hausarrest“ aufgefordert, nur das Notwendige darf in Supermärkten, wie auch bei der Post und Apotheken, noch besorgt werden. Ab 20 Uhr abends keinen öffentlichen Verkehr und am Freitag und Schabbat ganz eingestellt.

Treffen über 10 Personen sind verboten. „Überwachungstechnik“, die normalerweise von Beth Shin Geheimdienst für den Kampf gegen den Terror benutzt wird, soll nun für Zivilisten eingesetzt werden. War man zu nah an einem Infizierten, erhält man eine Meldung: „Wir bitten Sie, sich sofort zu melden und in Heim-Quarantäne zu gehen“.

Verantwortliche in Israel befürchten, dass die Lage bald ausser Kontrolle geraten könnte, da die Ultra-Orthodoxen den Ernst der Lage nicht einsehen. Es hat sich gezeigt, dass sich das Virus besonders schnell in den Stadtteilen und Gemeinden von Ultra-Orthodoxen verbreitet. Im Vorort in Telz-Stone (neben den Fernsehstudios) wurde beispielsweise fast jeder vierte Einwohner isoliert, und die Regierung hat über eine vollständige Sperrung der Gemeinde nachgedacht. Israel im Ausnahmezustand weiterlesen

Warum spricht Jesus in Gleichnissen?

Das Gleichnis vom Sämann, wie Menschen mit Gottes Wort umgehen (Matthäus 13,1-23)

Radio-Sendung vom Dienstag, 25. Februar, Leben mit der Bibel – auf Schweizerdeutsch – Schriftsprache unten.

Warum spricht Jesus in Gleichnissen? Der Zweck der Gleichnisse Jesu ist, dass der Suchende findet. 

Weshalb spricht Jesus in Gleichnissen? (ergänzte Ausführungen)

Der Zweck der Gleichnisse Jesu ist, dass der Suchende findet. Wir Menschen können uns eine Geschichte oder ein Bild besser merken. Deshalb erzählen wir uns auch Märchen und Fabeln. Sie haben den Zweck, eine Grundwahrheit zu vermitteln.

In der hebräischen Sprache denkt und spricht man in Bildern. So sollen auch die Gleichnisse ein Bild vor unseren inneren Augen entfalten. Wer sucht, der wird in diesen Bildern Antworten finden.

Spannend ist, dass ein Bild gleichzeitig auch verhüllend ist. Nicht alles sieht man klar. Im Alten Testament lesen wir, dass sich Gott verhüllt. Die Gleichnisse Jesu sind wie die Feuer- und Wolkensäule beim Auszug der Kinder Israels aus Ägypten. Den Israeliten erleuchtete sie den Weg, die Ägypter dagegen wurden durch die Wolkensäule verwirrt.

Die Verhüllung Gottes gibt uns die Freiheit, uns auf ihn einzulassen oder ihn abzulehnen. Wenn etwas verborgen ist, können wir darüber diskutieren.  Warum spricht Jesus in Gleichnissen? weiterlesen

Die Antwort auf die Gebete der Heiligen

Offenbarung 8

Das Endgericht wird immer wieder durch einen neuen Siebener-Schritt aufgeschoben. Es gibt je sieben Siegel-, Posaunen- und Zornschalengerichte. Oder sollte man besser Weckrufe sagen? Diese aufeinanderfolgenden Zyklen wollen uns aufzeigen, dass sich das Endgeschehen nicht in einer einzigen geradlinigen Entwicklung vollzieht, in dem wir nachrechnen oder etwas im Voraus bestimmen können. Es sind einzelne Etappen, Ereignisketten, die jede in ihrer Art endzeitlichen Charakter trägt und doch die Möglichkeit einer weiteren und neuen Entwicklung nicht ausschließt. Vieles bleibt offen, so wie auch die Reaktion der Bewohner von Ninive auf die Botschaft von Jona eine Verzögerung des Gerichtes auslöste.

Was die Menschheit erlebt, ist die Antwort auf die Gebete der Heiligen: Wie lange zögerst du noch, Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, Gericht zu halten und unser Blut an den Bewohnern der Erde zu rächen?“ (Offenbarung 6,10). Der Vollzug wird durch das Lamm ausgelöst. Hinter den Ereignissen steht Gottes Rettungswille. Hier erlebt Johannes, was er sich in jungen Jahren wünschte: dass Gott mit Macht eingreift und Feuer vom Himmel fällt (Lukas 9,54).

Vom Ton der Posaune reden die Propheten, wenn sie vom kommenden Tag des Herrn verkünden. Mit der Posaune wird ein neuer Abschnitt angekündigt. Das Blasen von Posaunen wird in der Bibel zum ersten Mal bei der Gesetzgebung erwähnt (2.Mose 19,16). Die Antwort auf die Gebete der Heiligen weiterlesen

Die Nacht der Himmelfahrt Mohammeds

27. Tag vom Monat Radschab: 2020: 22. März (Beginnt am Vorabend)

In der vorangehenden Nacht erinnern sich Muslime an die nächtliche Himmelfahrt Mohammeds. In Sure 17,1 steht: „Gepriesen sei der, der mit seinem Diener bei Nacht von der heiligen Kultstätte nach der fernen Kultstätte, deren Umgebung wir gesegnet haben, reiste, um ihn etwas von unseren Zeichen sehen zu lassen!“

Die Nachtreise des Propheten
Die islamischen Gelehrten sind sich darüber einig, dass die Nachtreise des Propheten Die Nacht der Himmelfahrt Mohammeds weiterlesen

Visionärer Glaube in Katastrophen

Im Römischen Reich wütete 165-180 n.Chr. die «Antoninische Pest». Vermutlich handelte es sich bei der Seuche nicht um die Pest im medizinischen Sinne, sondern um einen besonders virulenten Stamm entweder der Pocken oder der Masern. Pocken waren damals in Europa neu und in 15 Jahren starb ein Viertel bis ein Drittel der Bevölkerung. Der Historiker Cassius Dio berichtet von 2000 Toten täglich in Rom, jeder vierte Erkrankte sei verstorben. Siebzig Jahre später, 251 n.Chr., machte eine neue Seuche die Runde, möglicherweise die Masern. Wie reagierte die winzige Kirche auf diese Katastrophen? Rodney Stark ist überzeugt, diese Epidemien haben zur Ausbreitung des Christentums beigetragen.

Die Philosophien boten weder Sinn noch Trost; das Christentum konnte viel besser erklären, warum diese schrecklichen Zeiten über die Menschheit hereingebrochen waren, und es gab Hoffnung für die Zukunft. Der Glaube der Christen gab dem Leben einen Sinn, auch mitten in Todesgefahr. Die Christen kümmert sich umeinander und sie waren eng miteinander verbunden. Deshalb kamen sie in Katastrophen besser zurecht. Visionärer Glaube in Katastrophen weiterlesen

Beten mit der Bibel, Psalm 25

Wir alle sind betroffen über die neue Krankheit. Unser Alltag und die ganze Welt haben sich einschneidend verändert.

Was können wir jetzt tun? 

David schreibt in Psalm 25,15: „Meine Augen schauen stets auf den HERRN; denn er befreit meine Füße aus dem Netz.“

Gebet hilft uns, vernünftige Entscheide zu fällen. Wir legen unser Schicksal in Gottes Hände. Wir wissen, dass Gott auch heute noch Wunder tut. Durch Gottes Geist empfangen wir einen inneren Frieden, auch in stürmischen Zeiten.

Wir beten für Kranke, medizinisches Personal, sowie Verantwortliche in Politik und Gesellschaft.  Beten mit der Bibel, Psalm 25 weiterlesen

Das Passahfest verkündet Gottes Heil

Sendung Spiritualität mit Hanspeter Obrist und Anatoli Uschomirski Radio Maria Schweiz, Montag 16. März

Das Passahfest hat mit unserem Karfreitag und Ostern zu tun. Der Zusammenhang dieser Feste ist sehr spannend. Pessach ist das Fest der Befreiung aus der Sklaverei. Passah / Pessach bedeutet, dass das Gericht Gottes an den Israeliten in Ägypten vorüberzog. Anatoli Uschomirski, messianischer Jude, erklärt die interessanten Zusammenhänge von Pessach und Ostern.
Andere Sendungen:

Purim – Ende des Antisemitismus – Überwindung vom Fremdartigen

Beginn mit Sonnenuntergang am 9. März und Ende mit Anbruch der Nacht am 10.  März 2020

Im Zuge der aufblühenden neuen Formen des Antisemitismus fragen wir uns immer wieder: Wird das irgendwann einmal ein Ende haben?

Die Bibel spricht von einer Zeit, in der die Verfolgung vom jüdischen Volk ein Ende haben wird und jeder in Ruhe wohnen wird (Hosea 2,20: Ich will einen Bund schließen und will Bogen, Schwert und Rüstung im Lande zerbrechen und will sie sicher wohnen lassen).

Seit über 3500 Jahren steht Israel immer wieder unter Druck. Bis heute hat es noch keine Zeit gegeben, in der die Schwerter zu Pflugscharen wurden, wie es in Micha 4,3 verheißen ist: „Sie werden Purim – Ende des Antisemitismus – Überwindung vom Fremdartigen weiterlesen

Der andere Fokus

Matthäus 5,1-16 

In der Bergpredigt bringt Jesus zum Ausdruck, was er unter dem Reich Gottes versteht, welches er in ganz Galiläa predigt (Matthäus 4,18). Er fordert die Zuhörer zu einem umgekehrten Denken auf.

Nach jüdischem Brauch eröffnet Jesus seine Rede mit einem Segensspruch: „Gesegnet sind, die arm sind vor Gott, die Trauernden, die Sanftmütigen, die nach Gerechtigkeit hungern, die Barmherzigen, die rein sind im Herzen, die Friedensstifter und Verfolgten.

Erfolgreich in dieser Welt scheinen aber eher die Besserwisser, die Glückskinder, die Dominanten, die Egoisten, die am Prinzip orientierten Menschen, die Listigen, die Kämpfer und die Tyrannen zu sein – also eher die Menschen, die das Gegenteil von dem sind, was Jesus beschreibt.

Jesus preist die Menschen glücklich, die wissen, dass sie Gott brauchen und es aushalten, Gott zu vertrauen, auch wenn die unmittelbare Erfüllung ihrer Gebete noch aussteht. Die Menschen, die auf Hilfe warten, sollen im Reich Gottes im Fokus stehen. Der andere Fokus weiterlesen

Rettung kommt von Gott

Die Bibel will uns nicht vertrösten, sondern trösten. In den Wirren der Endzeit gibt es kein Durchkommen aus eigener Kraft. Die Rettung kommt von unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und von dem Lamm“ (Offenbarung 7,10).

Das Kapitel Sieben der Offenbarung beantwortet die Frage aus Kapitel Sechs: „Der große Tag des Zorns ist gekommen. Wer kann da bestehen?“ (Offenbarung 6,17).

Alles wird angehalten. Zuerst müssen auf der Erde die auserwählten Knechte Gottes aus den Stämmen Israels versiegelt werden. Sie folgen dem Lamm, wohin es geht. In ihrem Mund findet sich keinerlei Lüge. Sie sind ohne Makel (Offenbarung 14,4-5). Auch nach den Gerichten sind sie wieder vollständig da (Offenbarung 14). Über sie haben die Gerichte keine Macht. Das Siegel ist der Name des Lammes (Jesus) und der Name des Vaters (Abba) (Offenbarung 14,1). Die Knechte Gottes stehen unter dem Schutz dieses Siegels. Sie sind Gottes Eigentum. Wer eine versiegelte Person antastet, tastet den Besitzer an. So sagte Jesus zu Saulus: „Warum verfolgst du mich?“ (Apostelgeschichte 9,4). Paulus schreibt: „Betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, den ihr als Siegel empfangen habt für den Tag der Erlösung!“ (Epheser 4,30).  Rettung kommt von Gott weiterlesen

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